Oft gestellte Fragen


Was ist der Unterschied zwischen Kokosöl und Kokosfett?

Grundsätzlich gibt es keinen Unterschied, d.h beide Namen beziehen sich auf das Kokosöl das aus dem Kokosfruchtfleisch herausgepresst wird. Je nach Zimmertemperatur verändert sich jedoch die Konsistenz des Kokosöls. Unter 24°C Zimmertemperatur ist das Kokosöl fest und in der Konsistenz ähnlich wie Butter und wird daher manchmal als Kokosfett oder Kokosbutter bezeichnet. Über 24°C Zimmertemperatur ist das Kokosöl flüssig und wird als Kokosöl oder im englischen als „Coconut oil“ bezeichnet. Das heisst Kokosöl und Kokosfett/Kokosbutter sind das gleiche Produkt in zwei verschiedenen Zuständen, dem flüssigen und dem festen Zustand.

Was ist der Unterschied zwischen Kokosöl und Kokosmus?

Kokosöl entsteht durch das Auspressen der Kokosnuss. Das Öl trennt sich durch die Pressung ab und die Ballaststoffe, Kohlenhyrate und Proteine der Kokosnuss bleiben zurück, d.h es wird nur der Fettanteil der Kokosnuss verwendet. Beim Kokosmus wird das Kokosfruchtleisch nicht ausgepresst, sondern langsam und schonend zermahlen. Das daraus resultierende Produkt enthält das Öl, die Fasterstoffe, Kohlenhydrate und das Protein. Das Kokosmus ist vereinfacht gesagt eine zermahlene Kokosnuss im Glas.

Was bedeutet der Begriff „VCO“, der im Internet oft gebraucht wird?

„VCO“ ist die Abkürzung für den englischen Ausdruck „Virgin Coconut Oil“.

„Virgin Coconut Oil“ bedeutet auf deutsch „naturbelassenes Kokosöl“ oder „kaltgepresstes Kokosöl“.

Wieso ist mein Kokosöl flüssig/fest?

Je nach Zimmertemperatur befindet sich das Kokosöl entweder in einem festen oder flüssigen Zustand. Im Herbst und Winter ist es meistens fest, im Frühling und Sommer, wenn die Zimmertemperatur steigt, wird das Kokosöl halbflüssig oder ganz flüssig. Unter 24°C: Fester Zusand Über 24°C: Flüssiger Zustand Die Änderungen in der Konsistenz sind absolut normal schaden der Qualität des Öls nicht.

Wieso ist mein Kokosöl ganz hart?

Im Winter wenn das Kokosöl von der Post befördert wird, ist das Öl oft niedrigen Temperaturen z.b 5°C oder kälter ausgesetzt. Das Öl wird dann recht hart. Lassen Sie dann das Öl einfach bei Zimmertemperatur stehen, es wird dann automatisch weicher. Sie können das Kokosöl auch auf eine Heizung stellen um den Prozess zu beschleunigen. Die Qualität des Öls wird durch Veränderungen in der Konsistenz nicht beeinträchtigt.

Kann man das Kokosöl im Kühlschrank lagern?

Nein, das Kokosöl sollte man nicht im Kühlschrank lagern, sondern in einem Küchenschrank bei Zimmertemperatur. Die Qualität des Öls wird dadurch zwar nicht beeinträchtigt, aber die Konsistenz des Öl wird hart. Es ist dann schwieriger das Kokosöl mit dem Löffel aus dem Glas zu schöpfen.

Wie soll ich das Kokosöl lagern?

Idealweiser lagert man das Öl bei Zimmertemperatur in einem Küchenschrank.

Wie lange ist das Kokosöl haltbar?

Geschlossen: Mindestens 2 Jahre. Geöffnet: Mindestens 1 Jahr. Kokosöl hat eine spezielles gesättigtes Fettsäureprofil das extrem stabil ist gegenüber äusseren Einflüssen wie Licht, Wärme, Sauerstoff. Zudem verfügt Kokosöl über spezielle Anti-Bakterielle Eigenschaften die das Wachstum von Bakterien, Pilzen und anderen Mikroorganismen hemmt. Diese Kombination von Faktoren macht Kokosöl zu dem am längsten haltbarste natürliche Öl.

Ist das Dr. Goerg Kokosöl Rohkostqualität?

Das Dr. Goerg Kokosöl wird kontrolliert bei maximal 38°C verarbeitet. Die Temperatur von 42°C bei der Enzyme anfangen zu denaturieren wird klar unterschritten. Das geschmacksneutrale Kokosöl (Kokosspeisefett) von Dr. Goerg ist kein Rohkostprodukt.

Sind alle Dr. Goerg Produkte Rohkostqualität?

Nein. Die Kokosmilch, der Kokoszucker, die Kokoschips und das geschmacksneutrale Kokosöl (Kokosspeisefett) sind nicht Rohkostqualität. Die anderen Produkte z.b das Kokosöl, das Kokosmus, das Kokosmehl, die Kokosflocken und die Kokosraspeln sind alle Rohkostqualität und wurden unter 38°C verarbeitet.

Was ist der Unterschied zwischen dem normalen Dr. Goerg Kokosöl und dem Dr. Goerg Kokosspeisefett?

Das Kokosspeisefett ist ein ähnliches Produkt wie das Kokosöl jedoch ohne Kokos-Geschmack. Der Ausgangs-Rohstoff und die Anbau-Richtlinien sind für das Kokosspeisefett exakt gleich, die Verarbeitung unterscheidet sich jedoch von dem traditionellen Dr. Goerg Kokosöl. Das Kokosspeisefett wird im Gegensatz zum normalen Kokosöl nach der Pressung bei 130°C gedämpft. Dieser Prozess wird auch „Desodorierung“ genannt, d.h die Duftstoffe im Kokosöl werden dadurch herausgefiltert. Das Resultat ist ein geschmacks- und geruchsneutrales Öl das von Dr. Goerg als „Kokosspeisefett“ bezeichnet wird um es vom traditionellen Dr. Goerg Kokosöl zu unterscheiden. Der Dämpfungsprozess sollte nicht mit einer „Härtung“ verwechselt werden, da dies zwei völlig verschiedene Prozesse sind. Das Dr. Goerg Kokosspeisefett ist keinesfalls gehärtet. Die Fettsäuren-Zusammensetzung im Kokosspeisefett mit 59% Laurinsäure ist dieselbe wie im tradtionellen Kokosöl und wird durch den Filtrationsprozess nicht verändert. Der Vorteil des Kokosspeisefetts besteht in einer noch höheren Hitzestabiliät gegenüber dem traditionellen kaltgepressten Kokosöl. Es ist daher ideal geeignet für Kochmethoden bei denen hohe Termperaturen entstehen wie z.b beim frittieren und backen. Das Dr. Goerg Kokosöl bleibt auch bei den hohen Temperaturen stabil und es entstehen keine freien Radikale. Das Kokosspeisefett ist auch ideal für Menschen die auf die Duftstoffe im ungefilterten Kokosöl allergisch reagieren oder die den Kokosgeschmack nicht mögen.

Kann man das Kokosmus auch zum anbraten verwenden?

Nein. Das Kokosmus ist nicht zum braten geeignet. Verwenden Sie dazu das Kokosöl oder das geschmacksneutrale Kokosöl (Kokosspeisefett).

Kann man das Kokosmehl zum backen verwenden?

Ja, es empfiehlt sich ca. 20% des verwendeten Mehls z.b Dinkelmehl durch Kokosmehl zu ersetzen.

Ist der Kokosblütenzucker ähnlich wie Stevia, Saccharin, Cyclamat, etc.?

Nein. Stevia und die künstlichen Süssstoffe sind Substanzen die süss schmecken jedoch keinerlei Zucker und Kalorien enthalten. Der Kokosblütenzucker ist ein richtiger kalorienhaltiger Zucker der jedoch sehr langsam verstoffwechselt wird (glykämischen Index: 35).

Ist das Dr. Goerg Kokosöl gehärtet?

Das Kokosöl von Dr. Goerg ist keinesfalls gehärtet. Der Härtungsprozess ist ein unnatürlicher industrieller Verarbeitungsschritt und wird bei naturbelassenen Kokosölen nicht angewendet. Weder das kaltgepresste Kokosöl noch das geschacksneutrale Kokosöl (Kokosspeisefett) wird gehärtet.

Sind die Dr. Goerg Produkte glutenfrei?

Die Dr. Goerg Kokosprodukte sind 100% glutenfrei und kamen nicht in Kontakt mit glutenhaltigen Lebensmitteln oder anderen Allergenen.

Wieso bekomme ich nach dem Konsum von Kokosöl warm?

Kokosöl hat einen thermogenen Effekt, d.h es kann den Stoffwechsel ankurbeln und die Körpertemperatur erhöhen. Wenn man schon eine recht hohe Stoffwechselrate hat bemerkt man normalerweise nichts von dem wärmenden Effekt von Kokosöl da die Körpertemperatur schon recht hoch ist (>36.5°C). Menschen die eine verlangsamte Stoffwechelrate und eine niedrige Körpertemperatur haben (<36°C) bemerken oft den thermischen Effekt des Kokosöl. Wenn man das Öl dann regelmässig einnimmt stabilisiert sich die Stoffwechelrate und die Körpertemperatur oft auf einem höheren Niveau und der wärmende Effekt tritt nicht mehr ein.

Kann man das Kokosöl für die Haare brauchen?

Ja, das Kokosöl eignet sich gut um die Haare zu stärken und glänzender zu machen. Je nach Haarlänge nimmt man dazu einen halben bis ganzen Esslöffel Kokosöl und massiert das Öl in die Haare, Spitzen und Kopfhaut. Dann mit einer Bürste die Haare glatt kämmen, aufstecken und mit einem heissen Frottetuch einen Turban machen. Am besten noch eine Duschhaube aufsetzen damit die Wärme länger wirken kann. Das Kokosöl für für ca. 30 Minuten einziehen lassen. Danach mit normalen Shampoo die Haare waschen.

Kann man Kokosöl für die Haut brauchen?

Ja, Kokosöl eignet sich auch für die Haut. Da Kokosöl sehr reichhaltig ist, eignet sich vor allem für trockene und reife Haut.

Wenn Sie zu fettiger Haut tendieren kann das Kokosöl zuviel sein.

Bei fettiger Haut kann man mit dem Kokosöl eine sogenannte „Ölreinigung“ machen um die Haut von Schuppen, Bakterien, Fetten und anderen Verunreinigungen zu befreien.

1. Bei der Ölreinigung wäscht man das Gesicht mit warmem Wasser um die Poren zu öffnen.

2. Danach massiert man einen Teelöffel Kokosöl für ein paar Minuten in die noch nasse Gesichtshaut.

3. Man nimmt dann ein Frottetuch und hält es in unter laufendes heisses Wasser. Danach deckt man die gesamte Gesichtshaut mit dem Frottetuch ab. Sobald das Tuch abgekühlt ist wiederholt man den Prozess 2 – 3 Mal, bis das Öl entfernt ist. Es ist nicht empfohlen das Gesicht mit dem Frottetuch zu „schrubben“. Das Öl löst sich von selbst in das heisse Frottetuch inkl Hautschuppen, Talg, Bakterien und anderen Verunreinigungen.

Kann man Kokosöl als Sonnenschutz verwenden?

Kokosöl hat einen Sonnenschutzfaktor von 7. Der benötigte Sonnenschutzfaktor variert nach Hauttyp, Tageszeit und Dauer der Sonnenexposition. Kokosöl ist für Personen mit heller Haut bei langer und intensiver Sonneneinstrahlung nicht schützend genug. Wählen Sie daher eine biologische Sonnencreme mit höherem Sonnenschutzfaktor oder alternative Sonnenschutzmethoden (Schatten, Kleidung) um einen Sonnenbrand zu vermeiden.

Was ist der Unterschied zwischen dem Kokosöl von den Grossverteilern und dem Kokosöl von Dr. Goerg?

Die Kokosöle von den Grossverteilern wie Migros und Co sind industriell hergestellt. Bio-Qualität oder Fairtrade kommt aus Kostengründen bei diesen Ölen nicht in Frage. Es wird auch nicht auf Frische geachtet. Stattdessen wird auf dem internationalen Markt das günstigste Kopra (getrocknete Kokosnuss) eingekauft. Dieses Kopra wird in grossen Lagerhäusern monatelange gelagert und oft schimmlig und daher mit Mykotoxinen (Pilzgiften) verunreinigt. Das Öl wird mit dann nicht mit einer Walze ausgepresst, sondern mit Hexan, einem aggressiven Lösungsmittel chemisch aus dem Fruchtfleisch herausgelöst. Danach wird das Öl gebleicht, desodoriert und gehärtet. Das Resultat ist ein industrielles Kokosöl von sehr niedriger Qualität zu einem entsprechend niedrigen Preis. Der Unterschied zu einem naturbelassenen kaltgepressten Bio-Kokosöl aus Fairtrade-Anbau könnte nicht grösser sein.

Enthalten die Deckelbeschichtungen der Kokosöl- und Kokosmus-Gläser den giftigen Weichmacher BPA (bisphenyl A)?

Nein. Dr. Goerg hat sich für eine BPA-freie Deckelbeschichtung entschieden.

Enthält der grosse 3L Kokosöl-Behälter aus Kunststoff den giftigen Weichmacher BPA (bisphenyl A)?

Nein. Der Kunststoffbehälter für das 3L-Kokosöl besteht aus PP (Polyproylen) und ist BPA-frei. PP ist ein Kunststoff der für den Lebensmittel- und Pharmazie-Bereich konzipiert. http://de.wikipedia.org/wiki/Polypropylen

Enthält das Dr. Goerg Kokosöl die krebserregenden Transfette?

Nein. Transfette sind veränderte Fette die durch industrielle Herstellungsprozesse entstehen können. Weder das kaltgepresste Kokosöl noch das geschmacksneutrale Kokosöl (Kokosspeisefett) von Dr. Goerg enthält Transfette.

Kann man Kokosöl als Deo brauchen?

Gerüche unter den Armen entstehen durch Bakterien die sich in der oft feuchten und warmen Umgebung unter den Armen optimal vermehren können. Konventionelle Deodorants versuchen den Geruch durch Duftstoffe zu überdecken. Zudem enthalten konventionelle Deodorants Aluminiumoxid um die Schweissdrüsen zu blockieren. Mit diesem Ansatz gibt es zwei Probleme: 1.Aluminium ist giftig und jedes mal wenn man das Deo aufträgt, wird ein kleiner Teil Aluminium in den Körper absorbiert. 2.Der Körper hat es nicht gern wenn man natürliche Prozesse wie das Schwitzen „blockiert“. Es gibt mehrere Erfahrungsberichte von Personen die mit Kokosöl als Deo gute Erfahrungen gemacht haben. Kokosöl wirkt ja bekanntlich gut gegen Bakterien, Viren und Pilze. Es ist daher denkbar das durch die Anwendung von Kokosöl das Bakterienwachstum unter den Armen auf natürliche Weise gehemmt wird.

Wieviel Kokosöl kann man pro Tag essen?

Die meisten Kokosöl-Anwender konsumieren 1 – 2 EL pro Tag, indem zum Beispiel am Mittag und am Abend damit gekocht wird. Für Sportler oder bei neurologischen Problemen wie Alzheimer, Parkinson und Demenz wird von Experten oft 3 – 4 EL pro Tag empfohlen.

Ich habe den Geschmack von Kokosöl nicht gern, möchte es aber brauchen. Was soll ich tun?

Für diesen Zweck gibt es das geschmacklose Kokosöl, von Dr. Goerg „Kokosspeisefett“ genannt. Das Kokosspeisefett enthält die gleiche therapeutisch wirkende Fettsäurezusammensetzung wie das traditionelle Öl, jedoch ohne den typischen Kokosgeschmack.

Kann ich das Kokosöl meinem Hund oder meiner Katze geben?

Ja. Die meisten Hunde und Katzen vertragen das Kokosöl hervorragend und haben den Geschmack sehr gern. Am besten fängt man mit einer kleineren Menge an um zu schauen wie das Tier reagiert. Als Richtlinie kann man sagen dass 1 - 2 EL pro 10kg Gewicht angebracht ist. Hunde- und und Katzenhalter berichten oft, dass es Ihren mit Kokosöl gefütterten Haustieren allgemein einfach besser geht und weniger gesundheitliche Probleme auftreten. Bei Hunden und Katzen machen sich die positiven gesundheitlichen Wirkungen oft langfristig im Laufe der Jahre bemerkbar mit weniger Alterungserscheinungen und Entzündungen. Kurzfristig bemerkt man oft eine bessere Verdauung, ein glänzenderes Fell und bei älteren Tieren ein höheres Energieniveau.


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