Natürlicher Schutz für Ihre Katze

Hochwertiges Bio-Kokosöl ist ein sinnvolles Werkzeug für jeden Katzenbesitzer.

Als natürliche Nahrungsergänzung trägt es dazu bei, die Darmflora von ihrem Liebling im Gleichgewicht zu halten und Darmparasiten werden abgewehrt. Das Öl ist unbedenklich für die Gesundheit und es treten keine Nebenwirkungen auf.

Wenn man das gesunde tropische Öl ins Fell streicht, wirkt es wie ein Schutzmantel gegen Zecken, Milben und Flöhe.

Zur Fellpflege eignet es sich ebenso und fördert eine gesundes und glänzendes Fell.

Während der Zecken-Saison sind vor allem freilaufende Katzen in Gefahr

Die Hochsaison der Zecken beginnt im Frühling, aber die Krabbeltierchen sind nicht nur von März bis Oktober unterwegs, sondern sie sind bereits ab Temperaturen von 8 Grad aktiv und hungrig. Theoretisch können sie also das ganze Jahr über zubeissen.

Zecken sind nicht nur nervig, sondern auch gefährlich für Mensch und Tier. Die Statistiken zeigen auf, dass jede dritte Zecke Krankheiten überträgt. Die häufigsten Krankheiten sind die Zeckenenzephalitis, die Babesiose und die Borreliose. Freilaufende Katzen sind besonders gefährdet für Zeckenbisse, denn die Zecken spähen ihre potentielle Beute in hohen Gräsern und Sträuchern aus und lassen sich dann ins Tierfell fallen.

Natives Bio-Kokosöl kann vorbeugend gegen die unerwünschten Gäste eingesetzt werden. Es ist auch sinnvoll, Ihre Katze nach dem Spaziergang zu untersuchen, denn Zecken beissen nicht sofort, sodass immer noch die Chance besteht, die Parasiten vor dem gefährlichen Biss zu entfernen.

Eine regelmässige und genaue Kontrolle ist ebenfalls wesentlich, um ansteckende Krankheiten zu vermeiden. Einige Krankheitserreger werden erst nach 24 Stunden übertragen. Es ist also durchaus möglich, die Zecke rechtzeitig zu finden und zu entfernen.

Sie sollten nicht nur ihrem geliebten Vierbeiner zuliebe etwas gegen Zecken unternehmen, denn Katzen können die Zecken auch in ihr Wohnzimmer tragen. Und wenn sie sich nach einer gewissen Zeit am Tier vollgesogen haben, suchen sie wieder ein neues Opfer.

Chemischen Mittel gegen Zecken sind wirksam aber auch oft giftig

Nebst der regelmässigen Kontrolle des Fells gibt es spezielle Präparate, die sehr wirksam gegen Zecken sind. Achten Sie darauf, dass diese Mittel speziell für den Einsatz gegen Zecken vorgesehen sind. So ist zum Beispiel ein konventionelles Insektenmittel in der Regel nicht ausreichend.

Gegen Zecken werden häufig chemische Produkte eingesetzt, die bestimmt sehr wirksam sind, aber auch ernsthafte Nebenwirkungen mit sich bringen können. Wägen Sie also vor dem Gebrauch die Gefahren und Nutzen gut ab. Es kann beispielsweise zu Hautreizungen kommen und die Produkte sind für die menschlichen Mitbewohner auch nicht immer harmlos.

Meist werden Tropfen mit chemischen und giftigen Inhaltsstoffen auf den Rücken der Katze geträufelt oder auf der Haut verteilt, um Zecken fernzuhalten. Achten Sie deshalb darauf, dass sie Ihre Hände nach dem Streicheln regelmässig waschen.

Falls Kinder in Ihrem Haushalt leben, muss besonders auf die Hygiene geachtet und der Kontakt mit der Katze weitgehend verhindert werden.

Ausserdem nimmt die Katze beim Waschen des Fells möglicherweise chemische Stoffe über die Zunge zu sich.

Es gibt alternativ auch spezielle Anti-Zecken-Halsbänder, aber auch diese enthalten chemische Substanzen, die sich auf dem Fell verbreiten. Ausserdem können sich die Katzen auf dem Spaziergang an Ästen oder ähnlichen Dingen festhängen und sich so verletzen.

Kokosöl als sicherer Schutz gegen Zecken

Hochwertiges Kokosöl ist eine ausgezeichnete biologische Alternative ohne chemische Zusatzstoffe, um die Katzen gegen Zecken zu schützen. Es ist unbedenklich für die Gesundheit von Mensch und Tier. Die im Kokosöl enthaltene Laurinsäure schmeckt den Zecken nicht.

Bei Forschungen an der Universität Berlin wurden bereits bei einer Zusammensetzung von 10% klare Abwehrreaktionen aufgezeigt. Das Bio-Kokosöl in unserem Sortiment enthält bis zu 60% Laurinsäure. Das Resultat: Weniger Zecken!

Sie lassen sich seltener ins mit Kokosöl behandelte Katzenfell fallen oder meiden sie ganz, weil ihnen die Umgebung einfach zu unangenehm ist. Das tropische Öl ist folglich sehr wirksam als Schutz gegen Zecken und ist weder schädlich für die Gesundheit der Katze, noch für jene des Menschen: also ein ideales schützendes Mittel.

Praktische Anwendung und Dosierung

Verteilen Sie zur Vorbeugung gegen Zecken einmal pro Woche eine Messerspitze Kokosöl auf dem Fell Ihrer Katze. Die Stellen, welche die Zecken besonders mögen, befinden sich auf der Oberseite des Kopfes, auf dem Hals und zwischen den Ohren.

Verwenden Sie das Öl idealerweise unmittelbar vor dem Spaziergang. Lassen Sie das Öl in Ihren Händen warm und flüssig werden und verwöhnen Sie danach Ihr Tier mit ausreichenden Streicheleinheiten.

Da sich Katzen sehr gründlich waschen, wird das Öl auf dem ganzen Körper verteilt. Machen Sie sich keine Sorgen, falls Ihr Tier das Öl auf diese Weise zu sich nimmt. Als mögliches Nahrungsmittel ist Kokosöl natürlich völlig unbedenklich und kann auch von innen heraus mit positiver Wirkung verwendet werden.

So entferne ich die Zecken meiner Katze

Falls Sie eine Zecke auf Ihrer Katze finden, sollte diese sofort entfernt werden. Es gibt zu diesem Zweck Hilfsmittel wie zum Beispiel Zeckenzangen, die in Apotheken verkauft werden. Tierärzte empfehlen, diese möglichst nahe an der Bissstelle anzusetzen, also zwischen dem Zeckenkopf und der Katzenhaut.

Greifen Sie die Zecke mit festem Griff, aber ohne sie zu zerdrücken, denn sonst könnte sich der Inhalt ihres Magens, der viele schädliche Substanzen enthält, leeren. Ziehen Sie die Zecke vorsichtig, aber bestimmt, heraus, ohne sie zu drehen.

Nachdem die Zecke vollständig entfernt ist, sollte die Wunde desinfiziert werden. Falls sie rot wird oder anschwillt, ist es empfehlenswert sich an den Tierarzt zu wenden.

Früher gab man giftige Tropfen wie Nagellack auf die Zecken. Heutzutage wird einstimmig davon abgeraten, denn wegen den Giftstoffen übergibt sich die Zecke und ihr Mageninhalt dringt durch den Biss in den Organismus Ihrer Katze ein.

Kokosöl gegen Milben und Flöhe

Hochwertiges Kokosöl bekämpft nicht nur Zecken, sondern auch anderes Ungeziefer wie Milben oder Flöhe. Achten Sie darauf, dass das Kokosöl nativ, von guter Qualität ist und vorzugsweise aus biologischem Anbau. Die Wirkung erfolgt schnell und effizient. Entscheidend für die Abwehrreaktion ist die Laurinsäure, eine mittelkettige Fettsäure.

Nach einer ausgiebigen Kokosöl-Massage Ihres Tieres werden die kleinen unfreundlichen Biester keine grosse Lust mehr verspüren, sich im Fell niederzulassen. Im Gegensatz zu den Menschen und Tieren, die diesen Inhaltsstoff nicht wahrnehmen, sind Milben und Flöhe empfindlich für den Geruch der Laurinsäure und halten sich deshalb von ihren potentiellen Opfern fern.

Erstklassiges Kokosöl als Bestandteil der gesunden Ernährung

Hochwertiges nicht raffiniertes Bio-Kokosöl kann auch als Nahrungsergänzung eingesetzt werden. Da es eine grosse Dosis an wertvollen Inhaltsstoffen enthält, ist Kokosöl als kostbare Nahrungsquelle entdeckt worden. Mit dem Kokosöl können Sie die gesunde und ausgeglichene Ernährung Ihrer Katze unterstützen.

Wenn es mit dem Futter vermischt wird, stärkt das Kokosöl das Immunsystem und trägt zu einem gesunden und glänzendem Fell bei. Ausserdem wirkt Kokosöl auch gegen innerliche Parasiten. So bekämpft Kokosöl nicht nur im Fell, sondern auch im Verdauungsapparat der Katze schädliche Parasiten.

Kokosöl gegen Würmer

Die Verwurmung ist eine häufige Katzenkrankheit, die sowohl bei Jungtieren, als auch bei ausgewachsenen Katzen auftreten kann. Die meisten Katzen infizieren sich über Ihre Beute in der freien Natur. Es kann sich dabei um Nagetiere oder Vögel handeln, die von Wurmlarven befallen sind, welche dann über die Nahrungsaufnahme in den Organismus Ihrer Katze eindringen.

Bei den täglichen Belastungen ist es wahrscheinlich, dass Parasiten den Darm Ihres Tieres bewohnen. Bei Verwurmung treten Symptome wie Erbrechen, weicher Stuhl, glanzloses Fell und allgemeines Unwohlsein auf. Vorbeugend sollten falls möglich aber keine chemischen Mittel gegen Darmparasiten verwendet werden, da diese die Darmflora angreifen und Resistenzen gegen gewisse Medikamente auslösen könnten.

Biologisches Kokosöl kann zur Darmparasitenprophylaxe genutzt werden. Das Kokosfett verfügt über eine antibakterielle Wirkung, welche die Würmer aus dem Darm vertreibt oder sie ganz vernichtet, denn aufgrund der Konsistenz des Öles können sich die Parasiten weniger gut auf den Darmwänden festsetzen.

Das Kokosöl und auch Kokosraspeln und Kokosflocken haben eine reinigende Wirkung auf den Darm und sorgen dafür, dass die Darmflora Ihrer Katze ausgeglichen ist – ganz ohne Nebenwirkungen. Dennoch muss Kokosöl als Nahrungsergänzungsmittel mit positiver Wirkung und nicht als Ersatzmedikation im Falle eines sehr starken Wurmbefalls verstanden werden.

Kokosöl für die Fellpflege

Das tropische Öl kann als natürliches Pflegeprodukt für das Fell verwendet werden. Wenn man es mehrmals pro Woche aufs Fell gibt, wird dieses gesünder und glänzender erscheinen.

Falls Ihre Katze eine empfindliche und für Hautreizungen anfällige Haut hat, hilft das Kokosöl auch gegen den Juckreiz und die trockenen Hautstellen. Das Öl ist auch für rissige und raue Pfoten geeignet.

Bei dieser Behandlungsmethode ist nicht es notwendig, sich täglich mit dem Desinfizieren des Zuhauses abzumühen, denn das Öl ist völlig unbedenklich.

Gönnen Sie Ihrem Liebling eine ausgiebige Massage mit Kokosöl und er wird es Ihnen danken.

Empfohlene Dosierung

Ob Sie das gesunde Öl innerlich oder äusserlich anwenden, vertrauen Sie immer Ihrem eigenen Gefühl für die Dosis, denn Sie kennen Ihr Tier am besten. Die Dosierung sollte sich nach der genauen Beobachtung Ihres Tieres richten.

Um das Kokosöl als äusseren Schutzmantel gegen Parasiten wie Zecken, Milben oder Flöhe zu verwenden, kann es ganz einfach einmal wöchentlich ins Fell eingerieben werden. Die Oberseite des Kopfes und die Ohren sind besonders für einen möglichen Parasitenbefall gefährdet. Passen Sie also bei diesen Stellen besonders gut auf. Für die Massage ist eine Dosis in der Grössenordnung einer Messerspitze ausreichend. Lassen Sie das Öl in ihrer Handinnenfläche flüssig werden und massieren Sie das Fell Ihrer Katze sorgfältig. Das Öl eignet sich nicht nur zum Schutz gegen Parasiten, sondern kann auch wunderbar zur Fell- und Hautpflege Ihres Liebsten verwendet werden.

Für die innere Verwendung zur Vorbeugung gegen Darmparasiten und zur Wurmprävention sollten dem Futter entweder mehrmals pro Woche oder täglich ein Teelöffel Kokosöl beigemischt werden. Alternativ oder ergänzend können auch Kokosraspeln oder Kokosflocken verwenden werden. Am besten probieren Sie einfach beides aus und schauen, was Ihre Katze bevorzugt!

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